Bachelorarbeit – Seitenränder

Die richtige Formatierung spielt bei jeder Bachelorarbeit eine große Rolle. Dazu zählen einige Faktoren, die das Erscheinungsbild Deiner Arbeit vervollständigen. Jede Bachelorarbeit braucht dafür natürlich neben beispielsweise der richtigen Schriftgröße und dem richtigen Zeilenabstand, auch Seitenränder – manchmal zum Korrigieren, manchmal aufgrund der Bindung, die vorgegeben ist.

Woher erfahre ich, welche Seitenränder meine Bachelorarbeit benötigt?

Eine allgemein gültige Regelung gibt es nicht. Die meisten Fachbereiche geben eine exakte Ausführung vor, die du Dir definitiv vor Anfang deiner Abschlussarbeit ansehen solltest. Das ist deshalb so wichtig, weil die Anpassung der Seitenränder der Bachelorarbeit Deine gesamte Seitenzahl verändern kann. Hast Du beispielsweise 40 Seiten verfasst bei einer maximalen Seitenzahl von 40 Seiten und passt im Nachhinein noch Deine Seitenränder an, kann es passieren, dass sich Deine Seitenzahl vergrößert. Deshalb immer am Anfang der Schreibarbeit auch die vorgegeben Angaben zu Seitenrändern, Schriftgröße und Zeilenabstand überprüfen.

In Word kannst Du Deine Seitenzahlen ganz einfach anpassen. Du kannst so eine benutzerdefinierte Formatierung wählen und wirst im Folgenden immer in dieser Formatierung bleiben. Das ermöglicht, dass auch darauffolgende Dokumente diese Formatierung beibehalten, solltest Du beispielsweise einen Master an Dein Bachelorstudium dranhängen. Achte dabei immer darauf, dass die gleiche Hochschule und der gleiche Fachbereich nicht die gleiche Formatierung mit sich bringt. Das bedeutet, bei jeder neuen Studienarbeit musst Du immer wieder herausfinden, wie Deine Formatierung aussehen soll.

Wichtig! Niemals versuchen zu täuschen

Sind die Seitenränder der Bachelorarbeit vorgegeben, so vermeide es zu mogeln, um die richtige Seitenzahl zu erreichen. Dein Professor wird das sofort merken, denn Deine Arbeit ist nicht die Einzige, die er lesen wird. Es wirft kein gutes Licht auf Dich und wird zu Punktabzügen führen. Dein Gutachter wird denken, dass du entweder absichtlich betrogen hast, oder Dich nicht genügend informiert hast. Beide Annahmen sind alles andere als positiv.
Beachtest Du stets die Angaben Deines Fachbereichs oder Gutachters, kann aber nichts mehr schiefgehen!